Bruder Jordan Haus Buer: Geplündert, Abgeschoben, Erhängt

23.12.2022. Gelsenkirchen Buer.
Schon wieder erschüttert ein Pflegeheim Skandal die Öffentlichkeit. Den noch tüchtigen Rentner Kurt S.(91) hatte die Pflegerin Karin S. nicht etwa in seiner gemieteten Caritas Wohnung an der Pfefferackerstraße 69b gelassen, sondern brachte ihn aus noch völlig ungeklärten Gründen zwei Häuser weiter in das Bruder Jordan Haus für Schwerbehinderte. Als Kurt S. dann noch bemerkte, dass seine Geldbörse und Papiere weg sind, rief er die Polizei. „Hilfe, ich wurde entführt!“ Sie wird ihm nicht helfen können.

Polizeinotruf verboten!
Kurt S. wurde nun auch das Handy abgenommen. „So weit kommt das noch, dass hier Bewohner die Polizei rufen“, erklärt der zuständige Pfleger vom Bruder Jordan Haus vor IBM24 Journalisten. Der Rentner versuchte seinen Sohn zu erreichen, der 400km entfernt wohnt, doch es wurden zuvor die SIM Karten vertauscht, wie sich später herausstellt.

Ende November 2022 versuchte Kurt S. sich im Bruder Jordan Haus zu erhängen, kann noch gerettet werden und kommt in die Geriatrie des Elisabeth Krankenhauses. Drei Tage später ruft Pflegerin Karin S. den Sohn an, „wollte sich aufhängen, hol ihn ab.“ Die Eiseskälte der Pflegerin macht fassungslos. Kurt S. kommt ins grübeln, „Was ist die ganzen Jahre über mit meiner Rente passiert?“. Als ehemaliger Filmtechniker hat er gut verdient. Er wünscht sich so sehr einen elektrischen Rollstuhl, für Kurt S. blieb aber nichts nach. Nur der Rollator.

Kurt S. unterschrieb einen Heimvertrag mit dem Bruder Jordan Haus. Als er kündigen wollte, kamen Schlägertrupps.

Für Karin S. und ihre Mutter Rosie bleibt in solchen Situationen immer viel nach. Ihr Bruder verstarb frühzeitig auf einem Campingausflug, dabei viel ein teures Wohnmobil in ihren Besitz. Mutter Rosie verlor frühzeitig ihren ersten Ehemann, der eine üppige Witwenrente hinterlässt. Nun möchte Kurt S. für seine letzten Jahre sich selbst etwas verwöhnen und möchte von seinem Sohn versorgt werden, der umgehend zur Stelle ist und sein Handy wiederbeschaffen kann.

Noch am 19.12.22 ruft Kurt S. seinen Sohn freudig an, er werde am 22. entlassen und bittet um seine Abholung. 3.000km ist sein Sohn in den letzten zwei Wochen gefahren, um alles vorzubereiten. Doch als dieser am 22. in der Geriatrie eintrifft, entsendet das Bruder Jordan Haus einen Schlägertrupp, um den mündigen Herrn wieder ins Heim zu bringen. Ein junger Pfleger, der vor der Polizei nicht genau erklären kann, zu wem er gehört, erteilt dem Sohn nun Hausverbot, drängt ihn gewaltsam vom Vater weg nach draußen. Dann erscheinen fünf Typen vom Kaliber Schlägertrupp.

Der bleibt hier! Bruder Jordan Haus Pfleger verweigert Angehörigen gewaltsam die Pflege.

Kurt S. ist Jahrgang 1931. Er hat es miterlebt, wie die Nazis Menschen gegen ihren Willen abtransportieren ließen. Nun schauen sich Vater und Sohn hilflos an, wie er selbst abtransportiert wird. Die eingetroffene Polizei konnte ihm nicht weiterhelfen. Sie hatten ihn nicht einmal nach seinem tatsächlichen Willen befragt. Mit dem Schlägertrupp wollte man Kurt S., gerade erst vom Strick geschnitten, offensichtlich zur Willensmanipulation (€3.600 Heimvertrag) einschüchtern.

Notrufe tätigen zu können und Aufenthaltsselbstbestimmung, sind elementare Grundrechte, die durch einen Unterbringungsvertrag zur Pflege nicht entfallen und von „Pflegern“ zwecks Erfüllung nicht „durchgeprügelt“ werden können! Wenn die Justiz derartige Grundrechte eines alten Herrn nicht mehr schützen kann, sie nach vier Wochen auf Anzeigen nicht reagiert, ist der Boden für Selbstjustiz und Belagerungszustand geschaffen. Denn in Deutschland holen Prügelpfleger entlaufende mündige Rentner gewaltsam wieder zurück und die Polizei schaut zu. Freiheitsberaubung, noch dazu durch Manipulation behinderter Schutzbefohlener, ist ein schweres Verbrechen.

Nunmehr wird der Justizminister Marco Buschmann eingeschaltet und gegebenenfalls das Bundesverfassungsgericht. Deutscher Rechtsstaat, bitte komm zurück!
Az. 221123-1615-075310

IBM24.NET recherchiert seit 2003 gegen die Unterbringungsmafia weltweit. Dabei werden Verbindungen zu rechtsradikalen Lagern immer auffälliger. Warum hat der Rentner Kurt S. so lange geschwiegen? In unserem Buch „Das programmierte Schweigen“ finden sich vielleicht Antworten.
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